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Harz und Elend
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Anreise
Der Harz und das Brockendörfchen Elend
Aus der norddeutschen Ebene hebt sich ein Bergwald empor, der eine Länge von 90 Km und eine Breite von 30 Km umfast, "Der Harz". Er ist von allen Seiten und auf schnellen Verbindungen leicht erreichbar, und ein fern von Lärm der Großstadt liegendes Erholungs - und Wandergebiet. Die Landschaftliche Schönheit seiner weiten grünen Wälder auf zahllosen Bergkuppen, seiner saftigen Wiesen in stillen verschwiegenen Tälern, die Großartigkeit seiner Fels - und Klippenbildungen, der unterirdischen Höhlen und schließlich die geschichtlichen Sehenswürdigkeiten nehmen Herz und Sinne gefangen.
Unser kleines Brockendörfchen Elend, mit einer Höhenlage von 500m liegt zwischen Schierke (2 Km) und Braunlage (6 Km) am Rande des Nationalparks Harz an der B 27 inmitten von bewaldeten Hängen, nördlich und westlich durch vorgelagerte Berge gegen Winde geschützt, nach Süden offen im Tal der Kalten Bode.
Die kleine Gemeinde hat 425 Einwohner und darf sich seit Dezember 2002 "Staatlich anerkannter Luftkurort" nennen.
Der Ort war im Mittelalter eine Herberge für pilgernde Mönche auf dem Weg nach Rom, hier machten sie in der geschützten Lage des Harzes Rast. Da man nun außerhalb des Klosters auf Pilgerfahrt war die in die Fremde ging, entstand der Name Elend ( lat. Elilenti = die Fremde/Fremdenstätte ).
Elend ist Station an der Harzquerbahn (Wernigerode-Nordhausen) mit Anschluss zum Brocken.
Das Wahrzeichen von Elend ist die kleine Holzkirche. Sie ist nur fünf mal elf Meter groß und verfügt über ca. 80 Sitzplätze.
Aus dem Ort führen in alle Richtungen lauschige Wege, unter denen der "Boderandweg" einer der beliebteste ist.
An der forellenreichen "Kalten Bode" führt ein Waldweg in Richtung Schierke durch das wildromantische Elendstal. Die packende Wildheit durch das Elendstal läßt die Bergwände viel höher erscheinen wie sie in Wirklichkeit sind.
Hier ist der Schauplatz der Walpurgisnacht in Goethes Faust.
Ein steiler Fußweg führt hinauf zum "Barenberg", dessen Aussicht einen umfassenden Blick über Berge, Täler und Wälder erschliest, oder nach der gewaltigen Schnarcherklippe (688m), die mit einer Eisenleiter zu besteigen ist. Das groteske Felsengebilde mit einer Höhe von 26m bringt bei Südostwind eigenartige schnarchendeTöne hervor.

"Seht die langen Felsennasen, wie sie schnarchen, wie sie blasen !"
(Goethe - Faust)

Hier können wir Ihnen nur einen kleinen Auszug über unsere schöne Heimat geben, der Harz hat noch viel mehr zu bieten.
Alternativtext für das Bild
Holzkirche in Elend
 




Mit harzlichem Gruß und Bergheil !

Familie Reulecke
Bodeweg 5
38875 Elend / Harz

Tel.: 039455 51427 Fax.: 039455 58707
Mobil : 0 160 924 741 27 oder 0151 22794987
Alternativtext für das Bild
Rast im Walde
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